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Betriebsurlaub

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Holzhandel Schleper

Devermühlen 11, 26892 Lehe

Wir beraten Sie gerne unter
Tel.: 0 49 62 / 247
info@holzhandel-schleper.de

Pfähle

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Rindenmulch &    Hackschnitzel

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Faschinen, Busch & Faschinenpfähle

Kaminholz

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Stangen-
seezeichen

Firmengeschichte der Holzhandel Schleper GmbH
Seit dem Jahre 1918 (am 11.05.1918 wurde die Holz- und Buschhandlung Hermann Schleper bei der IHK Osnabrück eingetragen) befasst sich unsere Familie mit der Herstellung und Vermarktung von Pfählen, Busch und Faschinen. Seinerzeit wurde auch noch Grubenholz hergestellt und vermarktet.

 

Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Firma von dem Sohn von Hermann Schleper, Wilhelm Schleper weitergeführt. Im Zuge der groß angelegten Moor- und Oedlandkultivierungen im Emsland wurden große Mengen Pfähle, Busch und Faschinen hergestellt und geliefert. Ab den 1960er Jahren wurden mit Beginn der Spanplatten-Industrie Werke in Papenburg, Meppen und Leer beliefert.

 

Als im Jahre 1973 Wilhelm Schleper im Alter von 58 Jahren verstarb, trat sein Sohn Hermann Schleper mit erst 23 Jahren die Nachfolge seines Vaters an und übernahm die Leitung des Unternehmens. Der Schwerpunkt in dieser Zeit lag im Export von Rohholz nach England sowie Schweden, Norwegen, Finnland, Holland, Belgien und Österreich. Während dieser Zeit wurde die Produktion von Pfählen laufend weiter ausgebaut. Der Einkauf, sowohl des Industrieholzes, als auch der Pfähle, wurde durch Hermann Schleper über den Raum Weser-Ems hinaus stark erweitert und ist bis heute Grundlage des Unternehmens.

 

Seit dem Jahre 2000 betreibt Wilhelm Schleper, Sohn von Hermann Schleper nun in 4. Generation einen vorwiegend „Pfahlholz“-verarbeitenden Betrieb auf einem 4 ha großen Betriebsgelände mit eigenem Fuhrpark.

Da der Forst in Betriebsnähe große Schwierigkeiten bei der Aufarbeitung und Bereitstellung des Pfahlholzsortiments hat und dadurch große Mengen des höher wertigen Pfahlholzes ins Industrieholz gelangen, entschied Wilhelm Schleper sich im Jahr 2013 dazu, einen großen Anteil des Pfahlholzmaterials aus Südschweden und Belgien zu importieren.

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